„Google „bestraft“ Naturheilkunde und Alternativmedizin-Webseiten..Ist das die digitale Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts?“
„Anfang Juni 2019 gab es in den Suchergebnissen von Google einen ganz dicken Paukenschlag: In einem „neuen“ update wurden vor allem „Medizin-Webseiten“ neu gerankt und bewertet.
Dabei verloren vor allem Webseiten aus dem Bereich der Naturheilkunde und der Alternativmedizin bis zu 90 Prozent ihrer Besucher. Da ist zahlreichen Redakteuren und Naturheilkundlern (inklusive mir selbst) nicht nur die Spucke weggeblieben – denn an einen derartigen „Eingriff“ kann selbst ich mich nicht erinnern. Und ich bin ja schon seit 2001 dabei, als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte…“
>>Anm. Conspiracy Revelation: 4.7.2019: Ich war das erste mal 1997 dabei, 1998 und 1999 schon komplett.<<
„Seit einigen Wochen geht das große Rätselraten los:
Was ist passiert?
Warum werden Medizinportale (mit „alternativen“ / naturheilkundlichen) Inhalten derart abgestraft?
Warum werden „klassische“ Medizinportale massiv aufgewertet?
Haben wir es hier mit einer bewussten „Zensur“ zu tun?
Google Suchmaschine – wer sucht der findet: nichts mehr
Die Suchmaschine von Google ist mit Abstand die am meisten verwendete Suchmaschine, wenn es darum geht, nach bestimmten Webseiten im Netz zu forschen.
Die Zahl der Webseiten ist inzwischen so unübersichtlich groß, dass bei einer relativ unspezifischen Suche eine große Zahl an gefundenen Webseiten in der Suchmaschine beziehungsweise unter dem Suchbegriff angezeigt werden.
Deshalb bemühen sich die Besitzer von Webseiten dieselben so zu konfigurieren, dass sie bei einer Google Suche, wenn nur eben möglich, als ersten Eintrag von allen Suchergebnissen angezeigt werden (oder zumindest auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind).
Denn wer ganz oben in den Suchergebnissen steht, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch als erstes angeklickt und die Webseite besucht. Dieses Anpassen der Webseiten an die Google Suche nennt sich „Suchmaschinen-Optimierung“.
Wer diese Optimierung nicht durchführt, der hat wenig Aussichten, auf der ersten Seite der Suchergebnisse aufzutauchen, es sei denn, es handelt sich um ganz spezifische Suchbegriffe für ganz spezifische Inhalte, für die es keine oder nur wenig Konkurrenz gibt.
Also sollte man jetzt meinen, dass ich meine Webseite suchmaschinenoptimiert ins Netz stelle und dann von potentiellen Interessenten relativ leicht gefunden werden kann. Nun gut – so einfach wie sich das anhört ist es denn auch nicht. Und ich selbst habe mich um diese „Optimierungen“ nie wirklich gekümmert, sondern es einfach so gemacht wie Google es selbst empfahl: „Schreiben Sie für Ihre Leser. Wenn die Leser die Inhalte mögen, werden Sie automatisch besser gefunden“ – so ähnlich lautete jedenfalls immer das Statement.
So habe ich das all die Jahre auch gemacht. Und die Resultate waren ja auch erfreulich …
Massive Änderung der Ergebnisse Anfang Juni 2019
Dies jedoch hat sich seit Anfang Juni 2019 grundlegend geändert. Denn Google hat einen neuen Algorithmus für die Suche nach bestimmten Webseiten eingeführt, der sicherstellen soll, dass diese bei der Darstellung von Suchergebnissen, trotz Suchmaschinen-Optimierung und der bisherigen Kriterien („Leser lieben die Inhalte“) , erst auf den hinteren Seiten zu finden sind, die kaum jemand aufrufen wird. Der Algorithmus scheint jetzt gezielt andere Webseiten zum gleichen Thema zu bevorzugen, die sich inhaltlich und „politisch korrekt“ mit diesem gleichen Thema befassen.
„Qualitätsprüfer“ surfen Seiten gezielt an und nehmen Bewertungen vor
Aber nicht nur der Algorithmus scheint geändert worden zu sein, der sicherstellt, dass bestimmte Inhalte auf die hinteren Plätze der Suchergebnisse verwiesen werden. Google hat sogenannte „Quality Raters“ eingestellt, also Menschen aus Fleisch und Blut, die sicherzustellen haben, dass die Lücken, die die Such-Algorithmen noch hinterlassen, ausgebügelt werden.
Das heißt in der Praxis, dass diese „Qualitätsprüfer“ sich Webseiten „manuell“ anschauen müssen, die dann bewertet und für die Suchmaschinen von Google dementsprechend kategorisiert werden. Will Google also auf Nummer sicher gehen, dass keine unliebsame Webseite doch noch durch die Maschen der Algorithmen schlüpft und viel zu weit oben auf der Ergebnisliste der Suche erscheint?
Warum der Aufwand nur für die Suche?
Google hat ein Monopol, nicht nur bei den Suchmaschinen, sondern auch in anderen Bereichen. Google hat ebenfalls ein Monopol im Bereich von Werbung und Marketing. Bei den Suchmaschinen hält Google einen Marktanteil von 90 Prozent. Die Nummer 2 der Suchmaschinen ist Bing mit gerade einmal zwei Prozent Marktanteil. In Sachen weltweiter Werbung und Marketing im Internet hält Google einen Marktanteil von fast 60 Prozent.
In diesem Zusammenhang wird… ganz klar, warum Google möglicherweise versucht bestimmte Suchergebnisse zu unterdrücken und gleichzeitig andere Suchergebnisse auf die vorderen Plätze zu spülen. Dies wird …klarer, wenn man sich einmal anschaut, wer hier zur Ader gelassen wird.
Google ist inzwischen das weltweit größte Monopol, das jemals auf diesem Planeten existiert hat. Das Schöne für Google ist, dass die meisten Leute dies noch nicht einmal zu wissen scheinen. Denn Google ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern hat sich inzwischen in anderen Bereiche platziert, die unser tägliches Leben betreffen. Dies fängt an mit der Beeinflussung der Erziehung unserer Kinder über Android Handys, bis hin zu patentierten Fleischersatzprodukten und Fragen zur Gesundheit und Gesundheitsvorsorge.
Google ist inzwischen bekannt dafür, dass es versucht, persönliche Informationen über die Suchmaschinen und andere Mechanismen von den Internetbenutzern zu bekommen, die dann für die eigenen Werbe- und Marketingkampagnen verwertet werden.
Wer wird hier zur Ader gelassen?
Wenn ich das richtig sehe, gehört Google zu den großen Spielern im Zirkus von Regierungen, Bankwesen, Militär, Pharmaindustrie und anderer Zweige der Industrie. Ich hatte bereits mehrmals auf diese Verquickung hingewiesen und was dies für uns Normalsterbliche bedeutet, beziehungsweise bedeuten kann.
Hier einmal eine Auswahl an Beiträgen, die zeigen, welches Interesse die Industrie hat, bestimmte Sachen im Bereich von Information und Internet zu unterdrücken:
Zucker – Wie uns Zucker krank macht
Elektromagnetische Felder: Handystrahlung, WLAN & Co.
Fluor, Fluorid, Fluoridierung – NEIN DANKE!
Krank durch Süßstoff Aspartam? Wie es wirkt und warum ich das Zeug nicht anrühre
Impfen oder der Verlust der Eigenverantwortlichkeit
MMR-Impfung und Autismus – Also doch!
Fragwürdige Verflechtungen bei der Ständigen Impfkommission (STIKO)
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten
Bestechung und Korruption im Fall des Nobelpreises für Medizin 2008?
Korruption am Krankenbett
Pharmakonzerne zahlen über 600 Millionen an deutsche Ärzte
Unnötige Operationen? Das schulmedizinische Lottospiel
Gestorben wird im Krankenhaus – oder: Wie man möglichst viel an Sterbenden verdient
Wie Sie als Patient zu einer lukrativen Ware mutiert sind
Dies ist nur eine kleine Auswahl, die zeigt, dass man von Seiten der Industrie und einiger Regierungskreise gezielt daran arbeitet, kritische Stimmen, kritische Beiträge und vor allem qualifizierte Aussagen zum jeweiligen Sachgebiet zu unterdrücken oder besser in der der berühmten Schublade verschwinden zu lassen.
Denn kritische Stimmen zu Impfungen, Nebenwirkungen von Medikamenten, lukrativen „Vorsorge“-Untersuchungen, unnötigen Behandlungen und Operationen und so weiter und sofort sind zutiefst geschäftsschädigend und somit am besten gleich von den Suchergebnissen auszuschließen.
Die Absicht einer Webseite ist „schädlich“? Dann muss diese abgewertet werden!
Dabei hat Google in seinen Leitlinien und Auswahlkriterien, wie welche Webseite zu bewerten ist, als oberstes Gebot notiert, dass die fachliche Qualifikation bei den Inhalten von Webseiten eine absolut untergeordnete Rolle zu spielen hat. Hier der Original-Ton von Google[2]: „One final note: if the purpose of the page is harmful, then expertise doesn’t matter. It should be rated Lowest!“ (Wenn die Absicht einer Seite schädlich ist, dann spielt die Qualifikation keine Rolle. Sie sollte als Niedrigste bewertet werden!)
Was das in der Praxis bedeutet:
Dies heißt in die Praxis übersetzt, dass zum Beispiel wissenschaftliche Arbeiten, die belegen, dass:
Impfungen mit Nebenwirkungen verbunden sind,
dass die MMR-Impfung vielleicht doch Autismus begünstigt,
dass Handystrahlung in 5G (und andere) gesundheitlich bedenklich sind etc.,
nur deswegen verbannt werden (müssen), weil sie dem industriell-geschäftlichen Interesse schädlich sind.
Dies ist ja quasi ein direkter Aufruf, die Wahrheit zu unterdrücken, zugunsten der Wahrheit von Regierung und Industrie, an die wir ohne Wenn und Aber zu glauben haben.
Die digitale Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts
Der nächste Schritt dürfte dann so aussehen, dass diese „schädlichen“ Webseiten ganz aus dem Internet verschwinden, entfernt werden, nicht zugelassen werden etc. – eine Art digitale Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts.
Was dann übrig bleibt, das sind „unschädliche“ Jubelseiten, die Industrie und Regierung über den grünen Klee loben und wo alles in rosaroten Wolken erscheint. Es lebe das Märchenland!
Dieses ganze Szenario erinnert mich auch lebhaft an mittelalterliche Zeiten. Da gab es noch kein Google und kein Internet. Google und Internet damals waren Kirche und Absolutismus. Von den gläubigen Schäfchen wurde verlangt, die Erde als Zentrum des Universums anzusehen und an die Unfehlbarkeit der Obrigkeiten zu glauben.
Womöglich gab es noch Tendenzen, auch die Erde als Scheibe zu bevorzugen. Heute haben wir eine neue Scheibe und ein neues Zentrum, an welche wir zu glauben haben. Und wissenschaftlich qualifizierte Aussagen zählen nur dann, wenn sie der Ideologie dieser Macher nicht im Wege stehen oder am besten gleich selbige bestätigen (= „nicht schädlich“ sind).
Was also ist „schädlich“?
Antwort: So ziemlich alles, was eine Meinung/Ansicht zu Dingen hat, die von der Ideologie von Regierung und Industrie abweichen, ihr widersprechen. Ein besonderer Dorn im Auge ist hier die Naturheilkunde, deren Bestreben, zu heilen, diametral dem Interesse der Schulmedizin und Pharmaindustrie entgegensteht, die daran interessiert sind, Dauerkunden zu kreieren. Nur so kann man das Ziel erreichen, ein Geschäft aufzubauen, das nachhaltig ist und die Nachfrage nach entsprechenden Leistungen aufrecht erhält.
Aber auch in anderen Bereichen gibt es „schädliche“ Informationen im Internet. Negative („schädliche“) Berichte zu genetisch manipulierten Organismen und deren Verwendung stehen selbstverständlich ebenfalls auf der Abschussliste. Dies wären Beiträge wie zum Beispiel dieser: Das Horrorkabinett der GMO (Gentechnisch manipulierten Organismen).
Berichte über toxische Chemikalien, die in alltäglichen Gebrauchsgütern anzutreffen sind, würden ebenfalls als „schädlich“ eingestuft werden (und nicht die Toxine in den Gebrauchsgütern – ein unfassbar sarkastisches Szenario). Berichte über die industrielle Landwirtschaft mit Monokulturen, Massentierhaltung, Antibiotika-Missbrauch und vieles mehr, sind ebenfalls „schädlich“. Verunreinigungen[3] und Pantscherei bei und in Lebensmitteln desgleichen.
Gibt es etwas, was wir tun können?
Es gab schon länger Tendenzen, die Naturheilkunde und verwandte Gebiete (wie die Homöopathie) zu unterdrücken. Dies wurde zum Teil mit subtilen Mitteln versucht. Viel zu häufig wurden sogenannte „Koryphäen“ mit attraktiven „Entschädigungen“ bedacht, um gegen besseres Wissen Propaganda-Wissenschaft für die Ideologie von Industrie und Regierung zu betreiben. Dieses Verhalten kann man mit einem Zitat von Bertolt Brecht beschreiben: „Erst kommt das Fressen, und dann die Moral“.
Heute ist man inzwischen so weit, dass man sich weniger geniert, sondern ganz offen das „Fressen“ ganz ohne „Moral“ propagiert und daher die Abschaffung all dessen verlangt, was den eigenen Interessen (am „Fressen“) widerspricht. Auch wenn die eigenen Interessen noch so desaströs sind. GMOs und der 5G-Mobilfunk sind Paradebeispiele für diese Vorgehensweise!
Hallo!?
Dieses Szenario ist ein unaussprechlich wichtiges „Hallo Wach“ für uns alle. Deswegen ist es extrem wichtig, dass diese Informationen geteilt werden und so viel wie nur eben möglich breite Kreise ziehen und so viel wie nur eben möglich Leser zugänglich gemacht werden. Da wir keine Internet-Suchmaschine haben, wie Google, und keinen milliardenschweren Propagandaapparat, sind wir darauf angewiesen, unsere Botschaft per Mundpropaganda zu verbreiten, durch Textnachrichten, E-Mails, in Blogs etc.
Dieser Beitrag, wie meine anderen Beiträge auch, lassen sich leicht und schnell teilen. Darum möchte ich Sie bitten, diesen Beitrag so häufig wie nur eben möglich auf anderen Plattformen zu teilen, den Link dieses Beitrags dort zu platzieren. Voraussetzung: Sie sehen das so ähnlich, wie ich das hier skizziert habe.
Das Maß ist voll! Und es wird wichtiger denn je zu handeln.
….
Ermuntern sie Freunde und Familienmitglieder, desgleichen zu tun.
….
Falls Sie Freunde, Bekannte oder Verwandte haben, die an Gesundheit, Umweltfragen, alternativer Medizin, Ernährung etc. interessiert sind, dann teilen Sie Ihnen wichtigste Artikel und Beiträge dazu und ermutigen diese Ansprechpartner…
Alternativen zu Google gibt es ebenfalls hinreichend!
Sie können Alternativen zu Google nutzen wie die Suchmaschinen:
https://duckduckgo.com/ (DuckDuckGo) oder
https://www.startpage.com/en/ (Startpage)
Browser:
Deinstallieren Sie den Google Chrome Browser und benutzen Sie stattdessen den Browser von Opera (https://www.opera.com/download). Dieser Browser blockiert Werbungen automatisch und bietet zudem einen kostenlosen VPN Service an, der ein zusätzliches Maß an Privatsphäre garantiert. Und Opera ist sogar ziemlich schnell.
E-Mail Konten:
Auch hier gibt es bessere Alternativen zu G-Mail oder Google-Mail, wie zum Beispiel Proton Mail (https://protonmail.com/) aus der Schweiz.
Auch zu Google Docs gibt es Alternativen. Die fünf besten davon werden hier beschrieben (allerdings in Englisch): Best Google Docs Alternatives For Browser-Based Editing | Digital Trends.
Fazit
Wie formulierte es Gandhi:
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Wir sind gerade massiv im Bereich des „Bekämpfens“.
Dazu wird der Rückfall ins Mittelalter aus digitaler Sicht gerade vorbereitet. Google bestimmt, welche Inhalte im Internet „schädlich“ sind und welche der heiligen Ideologie von Industrie und Regierung entsprechen beziehungsweise förderlich sind. Schädliche Inhalte werden bei der Suche ans hintere Ende der Trefferliste gespült, während politisch und ideologisch korrekte Inhalte eine bevorzugte Behandlung/Platzierung erwarten dürfen.
Auf diese Weise ist sichergestellt, dass kritische und alternative Inhalte unterdrückt werden, indem man sie nur unter erschwerten Bedingungen finden kann. Dies ist der erste Schritt auf dem Weg ins digitale Mittelalter. Der nächste Schritt, auf den wir uns dann „freuen“ können, ist ein Internet, welches grundbereinigt nur noch die Beiträge enthält, die bestimmten Kreisen „genehm“ sind.
Fazit vom Fazit:
Und wieder einmal hat sich das freiheitlichste aller freiheitlichen Länder in Sachen Freiheit gründlichst selbst disqualifiziert. Es begann mit unfreiwilligen Zwangsimpfungen und endet jetzt mit Vorschriften, was man im Internet zu finden und zu lesen hat.
Ich werde mich daran machen auch die Google-Werbung, die auf zahlreichen Webseiten (noch) eingebunden ist zu deinstallieren.“
Conspiracy Revelation: 4.7.2019: Das habe ich schon vor Jahren gemacht….Google ist bisweilen ein schwerstkriminelles Verbrecher-Syndikat mit totalinvasiver Nanotechnik, hinzu kommt, dass sie über YouTube (Zion-Zentrale) und Facebook (Zion-Zentrale) kybernetisch-militärischen Cyberterror betreiben (inkl. Virus-Implantierung, Computerinfiltration und Sabotage auf regelmäßiger Basis)
promotet durch das Big Oil, Big Bank, Big MIC, Big Pharma-ZionaZi Pentagon Alphabet Inc. Es ist ein end-faschistische, schattenregierungskoordiniertes, komplett infiltriertes, korporatives Internetokratie-Monstrum des Grauens geworden, oft als NWO tituliert. Der einzige Vorteil, dass es im Anfangsstadium mal eine nützliche Informationsquelle war, ohne Zensur.
Quelle: https://renegraeber.de/blog/google-bestraft-naturheilkunde-webseiten/
Kategorie: Protection
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Aufgedeckt: Merkel ist Tavor-süchtig – Zitteranfälle sind (nicht) die Folge der Medikamentensucht (falsche Diagnose (anm. 2025))-Rev 2.0
„Aufgedeckt: Merkel ist Tavor-süchtig –
Zitteranfälle sind Folge der Medikamentensucht“ (Anonymous (CIA-Subfaktion) redet auch oft Quatsch….) Anm. 28.7.2025. Revision 2.0.
„Für die Zitteranfälle von Angela Merkelgibt es jetzt eine schlüssige Erklärung.Ein Insider packt aus und spricht gegenüber anonymousnews.ru von Medikamentenabhängigkeit. Die deutsche Regierungschefin schlucke große Mengen an Tavor, einem starken Beruhigungsmittel, so die Informationen aus ihrem engeren Umfeld. Auch andere Verhaltensweisen Merkels lassen sich mit einer Abhängigkeit von Tavor erklären.
von Roscoe Hollister
Die ganze Republik spricht derzeit über Merkels Zitteranfälle. Verschiedene Theorien, teils seriöser anmutend, teils völlig abstrus, wurden zu den Gründen bereits angestellt. Nun hat das große Rätselraten ein Ende. Ein Insider aus dem engeren Umfeld Angela Merkels meldete sich bei anonymousnews.ru und verrät: Die Kanzlerin ist medikamentenabhängig! Der Grund für die Ausfallerscheinungen heißt Tavor. Der Pharmahersteller Pfizer schreibt auf seiner Webseite über das Medikament in der geringst verfügbaren Dosierung von 0,5 mg des Wirkstoffes:
„Tavor 0,5 mg ist ein beruhigendes und angstlösendes Arzneimittel (Tranquilizer) aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine. (…) ///Lorazepam hat eine suchtfördernde Eigenschaft (primäres Abhängigkeitspotenzial).(auch Quatsch, Vorwand um Folteropfern die Hilfe durch Ärzte zu verweigern, stattdessen, verschreiben sie dann Tabletten, die teilweise Tödlichkeitspotential haben. Revision 2.0 – 28.7.2025) /// Wenn Merkel das Medikament zur Beruhigung – immerhin steht sie seit ihrer illegalen Grenzöffnung im Jahre 2015 massiv unter Druck – eingesetzt hat, dann ist die Abhängigkeit bereits vor längerer Zeit eingetreten. Wie der Hersteller verrät, bewirken die Inhaltsstoffe „eine dosisabhängige zentralnervöse Dämpfung“ mit der Folge von „Beruhigung (Sedierung), Müdigkeit, Benommenheit“.
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie oft Merkel im Bundestag quasi völlig teilnahmslos und weggetreten auf ihrem Stuhl sitzt? Haben Sie die öffentlichen Auftritte der Kanzlerin in der letzten Zeit einmal aufmerksam verfolgt? Immer wieder gewinnt man den Eindruck, sie stünde unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen. Sie spricht und agiert teilweise extrem langsam, wirkt völlig weggetreten. All das bestätigt die Insider-Information bezüglich ihrer Medikamentensucht.
Als weitere mögliche Nebenwirkung wird vom Hersteller auch das Zittern angegeben. Insbesondere beim Absetzen des Medikaments treten laut Pfitzer unter anderem „Krampfanfälle/Krämpfe, Zittern, Bauchkrämpfe, Muskelschmerzen, Erregungszustände, Herzklopfen, beschleunigter Puls, Panikattacken, Schwindel“ auf. Hat Merkel also versucht, auf eigene Faust Ihrer Abhängigkeit zu entkommen? Die Bilder der beiden Zitteranfälle der Kanzlerin sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache. Auch eine Spezialklinik für die Therapierung von Suchtkranken warnt davor, die Einnahme des Medikaments auf eigene Faust abrupt zu beenden:
„Der Wirkstoff Lorazepam sollte nie plötzlich abgesetzt werden. Schließlich kann der kalte Entzug in vielen Fällen zu lebensgefährlichen epileptischen Anfällen führen, den sogenannten Grand mal-Anfällen mit tonischer und klonischer Komponente.“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Der Konsum von Tavor scheint in der CDU eine gewisse Tradition zu haben. Schon ein gewisser Uwe Barschel, einstiger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein war massiv von der Substanz abhängig. Der Politiker, der mutmaßlich ein Doppelleben führte, schien massive innere Ängste zu haben, die er mit Medikamenten zu überwinden versuchte. Dazu schrieb der Stern:
Wie hoch der Druck gewesen sein muss, ist auch an dem Mittel zu erkennen, das Barschel dagegen einsetzte: Tavor, ein starker Tranquilizer, deutlich stärker als Valium. // Alle paar Wochen musste der Hausarzt ein neues Rezept für Barschel ausstellen. 1980 hatte der Politiker mit zwei Milligramm täglich begonnen, schluckte zwei Jahre später schon die anderthalbfache Menge und hatte im Herbst 1987 eine durchschnittliche Tagesdosis von 10,4 Milligramm erreicht. //
Barschels Leben endete übrigens am 11. Oktober 1987 vorzeitig. Er wurde in der Badewanne seines Zimmers im Genfer Luxushotel „Beau-Rivage“ tot aufgefunden. Bis heute ist das Ableben des CDU-Politikers nicht endgültig aufgeklärt. Selbstmord gilt mittlerweile als ausgeschlossen. Viel wahrscheinlicher ist, dass Uwe Barschel durch einen Geheimdienst ermordet wurde.“ (100% gekillt worden!!! )
Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/02/zitteranfaelle-angela-merkel-tavor-medikamentensucht/ -
Baby who lost consciousness after circumcision dies
Conspiracy Revelation: 1.7.2019: STOP THIS SATANIC RITUAL ABUSE IN ALL COUNTRIES FOREVER!!! All Religions who practice this are evil to the core and not driven by God/dess!
STOP IT! FOREVER! STOP IT! YOU BRAINWASHED APES! NO ONE HAS A RIGHT to sabotage a healthy creation of nature!!! REMEMBER THIS ZION!!! Nobody has a right to sabotage a natural healthy human creature of nature! No deluded Religion and also no State System and also no Crazy Cult or Culture! NOBODY HAS A RIGHT TO SABOTAGE A HEALTHY AND INNOCENT HUMAN CREATION OF NATURE!
„Baby who lost consciousness after circumcision dies
Two-week-old succumbs to medical complications…
7 June 2013, …
A baby boy died in a Holon hospital on Friday morning after slipping into unconsciousness during a circumcision ceremony. He was taken to the hospital in critical condition on Thursday.
The Chief Rabbinate and both chief rabbis sent their condolences to the family and told media they had been in close contact with both the mohel who had performed the circumcision and the hospital doctors who were trying to save the baby’s life.
…
Last Thursday, the eight-day-old infant had been undergoing the brit milah ritual at the Pinhas Lavon synagogue in Holon when he stopped breathing.
The family made desperate calls to Magen David Adom for an ambulance and to the Hazalah first response organization.
Medic Yehuda Mizrahi was first to arrive on the scene.
“When I arrived, the baby was completely blue, not breathing and with no pulse,” he told Channel 2, and described how he began resuscitation techniques, including massages to try to restart the boy’s vital systems. Finally an ambulance arrived and the infant was rushed to Wolfson hospital.““
Source: https://www.timesofisrael.com/boy-who-lost-consciousness-after-circumcision-dies -
KREBS: Keine "Krebszellen", sondern Parasiten
https://www.youtube.com/watch?v=L6vvITwd1Pw
„KREBS: Keine „Krebszellen“, sondern Parasiten.“
Conspiracy Revelation: 1.7.2019: Daher sprühen sie auch wie wild Leicht- und Schwermetalle, pathogene Protozoen und Pilztoxine (u.v.m.) per Chemtrails, in der EU seit ca. 1999, ganz zu schweigen von der Nanotechnologie, um die Entzündungsrate und den Parasitenfaktor zu erhöhen (und natürlich, um die Leute auf dem Radar besser zu sehen)..Gezielte Volkssabotage, bis hin zu lang geplantem Völkermord durch die Pharma-Militärische-Geheimdienstmafia und die NWO. Dazu noch die Strahlungswerte massiv erhöht, überall auf der Welt, durch die Mobilfunkmafia und die militärischen Strahlungssysteme.
Vergesst nicht, dass sie in den militärischen Untergrundbunkern (DUMBs), jeden Virus und jeden Parasit in 2 Minuten mit Medizizinischen-KI-Betten sofort entfernen können und das schon seit Jahrzehnten, das wird der ignoranten Bevölkerung verwehrt.
Also massive unterlassene Hilfeleistung durch die Staatsmafiosis, stattdessen das Benutzen von Steinzeitmethoden, die den total falschen Ansatz liefern. Rockefellers Genozidtrick wird komplett blossgestellt.
„Sie frisst jährlich Milliarden, und dennoch, heute sterben weit mehr Menschen an Krebs, als noch vor hundert Jahren, die
Krebsforschung ist definitiv die erfolgloseste Wissenschaft aller Zeiten. Hierzu Statistiken: Vor 100 Jahren lag
die Krebskrankheit auf dem achten Rang tödlicher Krankheiten, mit drei prozent aller Todesfälle, heute, im Jahre 2000 liegt die Krebskrankheit bereits auf Platz zwei über 20 prozent der Gesamtsterblichkeit und die Krebsforschung selber sieht für 2020 voraus, dass Krebs dann der Killer Nummer 1 sein wird. Die Krebsforschung schämt sich dessen nicht, nein, sie verkündet diese Prognose, als sei man auch noch besonders stolz
darauf ist.“
„Es ist schwer nachvollziehbar, dass ein Jahrhundert hochbezahlter Krebsforschung die Krankheit nicht kontrollierbarer macht, die Todesstatistiken
beweisen, dass irgendetwas in der Krebsforschung grundlegend falsch läuft, aller Aufwand verpufft wie in einem Fass
ohne Boden.“
„Die internationale Krebsforschungs befindet sich sozusagen noch in der Steinzeit, nicht willens sich der Neuzeit anzupassen…aber von Robert koch vermuteten Parasiten längst sichtbar.“
„Der Artikel basiert auf einer von Professor Übrigen finanzierten in Experimentalreihe und legt zwingend nahe, dass eine große Anzahl von Patienten parasitäre Mikroben im Blut habe, eine Volksseuche war entdeckt doch maß offenbar niemand diesem Umstand Bedeutung bei, das heißt Professor Übrigen hätte sein Geld ebenso gut aus dem Fenster schmeißen oder es verbrennen können… ..eine parasitäre Blutinfektion.“
„In der Ecke links unten ein rotes Blutkörperchen, in dessen
inneren sich wie vor einem Fenster lebhafte Mikroparasiten zeigen.“
„Es gibt kein Tumorgewebe ohne diese Mikroben.“
„Es gibt kein Blut krebskranker ohne diese Mikroparasiten.“
„Der Nachweis ist relativ leicht zu führen für jeden
Dunkelfeld-Therapeuten.“
Mit meinem Dunkelfeldmikroskop das zu überprüfen und habe
festgestellt, dass diese Methode tatsächlich funktioniert..“
„Dies übrigens mit relativ einfachem Aufwand, benutzt wurde ein Dunkelfeldmikroskop mit 500facher Vergrößerung, gefilmt wurde mit einer Digitalkamera im Makrobereich…“
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„Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an das von Virchow eingeführte Dogma der „bösartigen Krebszellen“. Seitdem stieg Krebs auf Nr. 2 der Todesursachen und wird 2020 zur Nr. 1 – und wird damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Spitze ablösen. Bis heute haben die Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und untersuchte Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.
Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten.
Da die sehr resistenten Trichomonaden von der Größe her den menschlichen Zellen ähnlich sind, können sie darüber hinaus leicht im Organismus übersehen werden. Es ist aber erwiesen, dass sie in Mund, Darmtrakt und den Geschlechtsorganen überleben können.
Lebedewa, deren Bücher teilweise ins Deutsche übersetzt wurden, ist davon überzeugt, dass sich die Parasiten erst dann in gefährlich wuchernde Krebszellen verwandeln, wenn dies durch Gifte, Medikamente oder das Alter ausgelöst wird.
Da die Trichomonaden sich, laut Tamara Lebedewa, in ihrem Aussehen an das umliegende Gewebe anpassen können, werden sie von den Medizinern fälschlicherweise für wuchernde Körperzellen gehalten. „Wie kann es sein“, fragt die Wissenschaftlerein, „dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“.
Falls diese Theorie stimmt, so hat das entscheidende Auswirkungen auf die Behandlung von Krebspatienten: Denn die Trichomonaden werden nur dann vom Organismus durch Zysten oder Kalkablagerungen isoliert, wenn das Immunsystem intakt ist. Sobald aber durch Chemotherapien oder Antibiotika der Körper geschwächt wird, können die Parasiten sich ungehindert ausbreiten.
Gleiches geschieht durch Operationen, beispielsweise wenn eine Wucherung entfernt wird. Denn Lebedewa geht davon aus, dass der Tumor nicht die eigentliche Krankheit ist, sondern der Versuch des Körpers, sich vor den Trichomonaden zu schützen. So sieht sie beispielsweise in der Metastasenbildung das Bemühen des Organismus, die Einzeller erneut zu isolieren.
Chemotherapien hingegen hält sie nicht nur für wirkungslos gegenüber den Trichomonaden, sondern sogar für krebsfördernd, da diese die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.“
„Ärzte melden sich jetzt zu Wort, die nach umfangreichen Beobachtungen und Studien zu ähnlichen Ergebnissen kommen. So berichtet zum Beispiel die Süddeutsche:
„Dass Krebs auch durch Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, ist weit weniger bekannt. Noch exotischer erscheinen krebserregende Parasiten. Doch weltweit geht etwa jeder fünfte Krebsfall auf das Konto von Krankheitserregern, schätzt Harald zur Hausen, ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ), der jetzt ein Buch zum Thema geschrieben hat (Infections Causing Human Cancer, Wiley-VCH, Weinheim 2006). „Die Rolle von Infektionen für die Krebsentstehung wird unterbewertet“, sagt zur Hausen.“
Das, was der Chemikerin Tamara Lebedewa auffiel, ist keineswegs neu. Der Verdacht, dass Krebs auch durch Erreger wie Bakterien und Viren und Parasiten ist gut hundert Jahre alt.“
„Mediziner vermuten, dass Entzündungsprozesse bei der Tumorbildung mitwirken. Dass es tatsächlich mit dem Egel zu tun haben muß, zeigt sich daran, dass Im Nildelta, wo Männer die Feldarbeit leisten, Blasenkrebs gehäuft bei ihnen vorkommt, Dagegen wo überwiegend Frauen auf den Feldern arbeiten, ist es umgekehrt. Die Schistosoma-Larven leben nämlich in stehenden Gewässern und infizieren Menschen, die auf bewässerten Feldern arbeiten.
Wesentlich bekannter ist, dass das Bakterium Helicobacter pylori nicht nur Magengeschwüre erzeugt, sondern auch zu Magenkrebs führen kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet das spiralförmige Bakterium als Karzinogen der höchsten Gefahrenklasse auf. …“
Quelle: https://connectiv.events/krebs-das-wichtigste-video-keine-krebszellen-sondern-parasiten-2/
„Critical-News.tv
Am 15.05.2017 veröffentlicht
In folgendem Video wird belegt, daß „Krebs“ nicht auf sog. „bösartige Zellen“ zurück zu führen ist, wie die milliardenschwere Krebsindustrie behauptet, sondern auf Parasiten und somit eine Infektionskrankheit ist.
Es wird ebenfalls gezeigt, daß Chemotherapie und Bestrahlung den „Krebs“ langfristig sogar fördern können.
Diese Erkenntnis ist fundamental, da Krebs somit durchaus heilbar und vermeidbar ist, insbesondere durch die Stärkung des körpereigenen Immunsystems, beispielweise durch die möglichst vegane Ernährung…
Danksagung an den Urheber:
Aus „Der Krebs-Bankrott“ von ARTV – Berlin (C) 2003 – 2008″


