„Vorsicht vor der WHO“
„DR. HONTSCHIKS DIAGNOSE“
„Schweigeabkommen und Panikmache – die WHO ist nur noch eine korrupte Lobbyorganisation. Wie konnte das passieren? Die Kolumne zur WHO aus dem Jahre 2018.
Im Gesundheitswesen prallen Interessen aufeinander. Es geht um sehr viel Geld. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland bewegen sich mit mehr als 350 Milliarden Euro immerhin auf dem gleichen Niveau wie der gesamte Bundeshaushalt. Und weltweit betrachtet kann man diese Summen einfach nur noch gigantisch nennen.“
Alleine in den USA sind es 3,5 Billionen Dollar im Jahr. Da wäre man doch froh, wenn es internationale Institutionen gäbe, die rational und wissenschaftlich abgesichert steuern, was weltweit geschieht. Eine Abkürzung steht für eine solche richtungsweisende Organisation: WHO.
WHO für Ausrottung der Pocken verantwortlich
Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, ist eine Gründung der Vereinten Nationen von 1948 mit Sitz in Genf. Für die WHO war Gesundheit ein Grundrecht aller Menschen und Voraussetzung für den Weltfrieden.
Die WHO definierte Gesundheit als „völliges körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden“. Die WHO kann sich die weltweite Ausrottung der Pocken als einen ihrer größten Erfolge auf die Fahne schreiben. Die WHO war führend in Konzepten für die Entwicklung von Basisgesundheitssystemen in armen Ländern, mit denen eine medizinische Grundversorgung für alle gesichert werden sollte. Als ich ein junger Arzt war, konnte man der WHO vertrauen. Heute, einige Jahrzehnte später, ist davon nichts mehr übrig.
Die WHO leugnet bis heute die furchtbaren gesundheitlichen Auswirkungen der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Es kamen Geheimverträge mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO in Wien ans Licht, in denen die WHO zum Stillschweigen verpflichtet worden war, damit sie die Nutzung der Kernenergie nicht störte.“
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„Ein weiterer WHO-Impfdirektor wechselte 2007 zum Schweizer Pharmakonzern Novartis. So einfach funktioniert Lobbyismus. Im Gegensatz dazu schaute die WHO bei der Ebola-Epidemie im bettelarmen Westafrika 2014 lange, viel zu lange weg. Denn dort gab es nichts zu verdienen, kein Medikament und kein Impfstoff waren vorhanden. So hat die WHO Schritt für Schritt ihre Glaubwürdigkeit verloren. “
„WHO hat ihre Unabhängigkeit verloren
Die WHO hat allem voran ihre Unabhängigkeit verloren, seit sich immer mehr Regierungen aus der Finanzierung zurückgezogen haben. Durch viel zu geringe Pflichtbeiträge der Mitgliedsländer wurde die WHO in die Arme der Pharmaindustrie getrieben. Es werden knapp 80 Prozent des WHO-Jahresetats von 4,4 Milliarden Dollar von diesen Pharma-Spenden bestritten. An erster Stelle steht die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung, die alleine über 600 Millionen Dollar spendet. Im Vorstand dieser Stiftung sind alle großen Pharmafirmen vertreten. Lukrative Medikamenten- und Impfprogramme werden seitdem von der WHO gefördert, von Basisgesundheitssystemen ist keine Rede mehr. Die WHO macht also Politik für ihre Spender.
Das alles hat sich in meiner Lebenszeit abgespielt. Die einstige Autorität der WHO ist dahin. Sie ist zu einem Teil der Gesundheitswirtschaft geworden. Und so sollte man alles, was von der WHO kommt, mit großer Vorsicht genießen und nicht vergessen, dass aus der ursprünglichen Absicht der Förderung der Gesundheit in den Ländern dieser Erde eine korrupte, weltumspannende Lobbyorganisation geworden ist.
Dr. med. Bernd Hontschik ist Chirurg und Publizist. www.medizinHuman.de. Aktuell von ihm im Buchhandel: „Erkranken schadet Ihrer Gesundheit“.
(Stand: Juli 2018)“
Quelle: https://www.fr.de/panorama/vorsicht-10962409.html
Kategorie: Nuklear-Pharma-Mafia
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Coronavirus has mutated into at least 30 different strains new study finds
„Coronavirus has mutated into at least 30 different strains new study finds“
The study was carried out by Professor Li Lanjuan and colleagues from Zhejiang University in Hangzhou, China and published in a non-peer reviewed paper released on website medRxiv.org on Sunday.
By ALEX WINSTON APRIL 21, 2020 13:40

„A new study in China has found that the novel coronavirus has mutated into at least 30 different variations.
The results showed that medical officials have vastly underestimated the overall ability of the virus to mutate, in findings that different strains have affected different parts of the world, leading to potential difficulties in finding an overall cure.
The study was carried out by Professor Li Lanjuan and colleagues from Zhejiang University in Hangzhou, China and published in a non-peer reviewed paper released on website medRxiv.org on Sunday.
Li’s team analyzed the strains from 11 randomly chosen coronavirus patients from Hangzhou, where there have been 1,264 reported cases, and then tested how efficiently they could infect and kill cells.
More than 30 different mutations were detected, of which 19 were previously undiscovered.
“Sars-CoV-2 has acquired mutations capable of substantially changing its pathogenicity,” Li wrote in the paper.
The team discovered that some of the mutations could lead to functional changes in the virus’ spike protein, the South China Morning Post reported. Spike protein is the protein that the coronavirus uses to attach itself to human cells.
Li ’s team infected cells with COVID-19 strains carrying different mutations, of which the most aggressive strains were found to generate as much as 270 times as much viral load as the weakest strains. The aggressive strains also killed the human cells the fastest.
The results indicated „that the true diversity of the viral strains is still largely underappreciated,” Li wrote.
The study could have future implications on the treatment of coronavirus, as several different strains have been found throughout the world. The United States, which has the world’s worst death toll at 42,897, and 799,515 overall cases, has been struck by different mutations. New York, which itself had the worst death rate in the US, and the eastern coast show a strain of coronavirus similar to that found in Europe, whereas the western US has shown similarities with strains found in China.
Coronavirus has so far been treated in hospitals worldwide as one disease and patients receive the same treatment regardless of the strain. It has been suggested by the team at Zhejiang University that defining mutations in different regions may change the way we approach combating the virus.
“Drug and vaccine development, while urgent, need to take the impact of these accumulating mutations into account to avoid potential pitfalls,” the scientists said.“
Source: https://www.jpost.com/health-science/coronavirus-has-mutated-into-at-least-30-different-strains-new-study-finds-625333












