„Präsident Trump: Ich werde die Vereinten Nationen daran hindern, eine „Weltregierung“ zu bilden“
https://www.youtube.com/watch?v=5Wh21XnBt1U&
Conspiracy Revelation: 4.7.2019: Iesus vs Rockefeller U.N.


Kategorie: Brainwashing/Gehirnwäsche
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Aufgedeckt: Merkel ist Tavor-süchtig – Zitteranfälle sind (nicht) die Folge der Medikamentensucht (falsche Diagnose (anm. 2025))-Rev 2.0
„Aufgedeckt: Merkel ist Tavor-süchtig –
Zitteranfälle sind Folge der Medikamentensucht“ (Anonymous (CIA-Subfaktion) redet auch oft Quatsch….) Anm. 28.7.2025. Revision 2.0.
„Für die Zitteranfälle von Angela Merkelgibt es jetzt eine schlüssige Erklärung.Ein Insider packt aus und spricht gegenüber anonymousnews.ru von Medikamentenabhängigkeit. Die deutsche Regierungschefin schlucke große Mengen an Tavor, einem starken Beruhigungsmittel, so die Informationen aus ihrem engeren Umfeld. Auch andere Verhaltensweisen Merkels lassen sich mit einer Abhängigkeit von Tavor erklären.
von Roscoe Hollister
Die ganze Republik spricht derzeit über Merkels Zitteranfälle. Verschiedene Theorien, teils seriöser anmutend, teils völlig abstrus, wurden zu den Gründen bereits angestellt. Nun hat das große Rätselraten ein Ende. Ein Insider aus dem engeren Umfeld Angela Merkels meldete sich bei anonymousnews.ru und verrät: Die Kanzlerin ist medikamentenabhängig! Der Grund für die Ausfallerscheinungen heißt Tavor. Der Pharmahersteller Pfizer schreibt auf seiner Webseite über das Medikament in der geringst verfügbaren Dosierung von 0,5 mg des Wirkstoffes:
„Tavor 0,5 mg ist ein beruhigendes und angstlösendes Arzneimittel (Tranquilizer) aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine. (…) ///Lorazepam hat eine suchtfördernde Eigenschaft (primäres Abhängigkeitspotenzial).(auch Quatsch, Vorwand um Folteropfern die Hilfe durch Ärzte zu verweigern, stattdessen, verschreiben sie dann Tabletten, die teilweise Tödlichkeitspotential haben. Revision 2.0 – 28.7.2025) /// Wenn Merkel das Medikament zur Beruhigung – immerhin steht sie seit ihrer illegalen Grenzöffnung im Jahre 2015 massiv unter Druck – eingesetzt hat, dann ist die Abhängigkeit bereits vor längerer Zeit eingetreten. Wie der Hersteller verrät, bewirken die Inhaltsstoffe „eine dosisabhängige zentralnervöse Dämpfung“ mit der Folge von „Beruhigung (Sedierung), Müdigkeit, Benommenheit“.
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie oft Merkel im Bundestag quasi völlig teilnahmslos und weggetreten auf ihrem Stuhl sitzt? Haben Sie die öffentlichen Auftritte der Kanzlerin in der letzten Zeit einmal aufmerksam verfolgt? Immer wieder gewinnt man den Eindruck, sie stünde unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen. Sie spricht und agiert teilweise extrem langsam, wirkt völlig weggetreten. All das bestätigt die Insider-Information bezüglich ihrer Medikamentensucht.
Als weitere mögliche Nebenwirkung wird vom Hersteller auch das Zittern angegeben. Insbesondere beim Absetzen des Medikaments treten laut Pfitzer unter anderem „Krampfanfälle/Krämpfe, Zittern, Bauchkrämpfe, Muskelschmerzen, Erregungszustände, Herzklopfen, beschleunigter Puls, Panikattacken, Schwindel“ auf. Hat Merkel also versucht, auf eigene Faust Ihrer Abhängigkeit zu entkommen? Die Bilder der beiden Zitteranfälle der Kanzlerin sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache. Auch eine Spezialklinik für die Therapierung von Suchtkranken warnt davor, die Einnahme des Medikaments auf eigene Faust abrupt zu beenden:
„Der Wirkstoff Lorazepam sollte nie plötzlich abgesetzt werden. Schließlich kann der kalte Entzug in vielen Fällen zu lebensgefährlichen epileptischen Anfällen führen, den sogenannten Grand mal-Anfällen mit tonischer und klonischer Komponente.“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Der Konsum von Tavor scheint in der CDU eine gewisse Tradition zu haben. Schon ein gewisser Uwe Barschel, einstiger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein war massiv von der Substanz abhängig. Der Politiker, der mutmaßlich ein Doppelleben führte, schien massive innere Ängste zu haben, die er mit Medikamenten zu überwinden versuchte. Dazu schrieb der Stern:
Wie hoch der Druck gewesen sein muss, ist auch an dem Mittel zu erkennen, das Barschel dagegen einsetzte: Tavor, ein starker Tranquilizer, deutlich stärker als Valium. // Alle paar Wochen musste der Hausarzt ein neues Rezept für Barschel ausstellen. 1980 hatte der Politiker mit zwei Milligramm täglich begonnen, schluckte zwei Jahre später schon die anderthalbfache Menge und hatte im Herbst 1987 eine durchschnittliche Tagesdosis von 10,4 Milligramm erreicht. //
Barschels Leben endete übrigens am 11. Oktober 1987 vorzeitig. Er wurde in der Badewanne seines Zimmers im Genfer Luxushotel „Beau-Rivage“ tot aufgefunden. Bis heute ist das Ableben des CDU-Politikers nicht endgültig aufgeklärt. Selbstmord gilt mittlerweile als ausgeschlossen. Viel wahrscheinlicher ist, dass Uwe Barschel durch einen Geheimdienst ermordet wurde.“ (100% gekillt worden!!! )
Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/02/zitteranfaelle-angela-merkel-tavor-medikamentensucht/ -
KREBS: Keine "Krebszellen", sondern Parasiten
https://www.youtube.com/watch?v=L6vvITwd1Pw
„KREBS: Keine „Krebszellen“, sondern Parasiten.“
Conspiracy Revelation: 1.7.2019: Daher sprühen sie auch wie wild Leicht- und Schwermetalle, pathogene Protozoen und Pilztoxine (u.v.m.) per Chemtrails, in der EU seit ca. 1999, ganz zu schweigen von der Nanotechnologie, um die Entzündungsrate und den Parasitenfaktor zu erhöhen (und natürlich, um die Leute auf dem Radar besser zu sehen)..Gezielte Volkssabotage, bis hin zu lang geplantem Völkermord durch die Pharma-Militärische-Geheimdienstmafia und die NWO. Dazu noch die Strahlungswerte massiv erhöht, überall auf der Welt, durch die Mobilfunkmafia und die militärischen Strahlungssysteme.
Vergesst nicht, dass sie in den militärischen Untergrundbunkern (DUMBs), jeden Virus und jeden Parasit in 2 Minuten mit Medizizinischen-KI-Betten sofort entfernen können und das schon seit Jahrzehnten, das wird der ignoranten Bevölkerung verwehrt.
Also massive unterlassene Hilfeleistung durch die Staatsmafiosis, stattdessen das Benutzen von Steinzeitmethoden, die den total falschen Ansatz liefern. Rockefellers Genozidtrick wird komplett blossgestellt.
„Sie frisst jährlich Milliarden, und dennoch, heute sterben weit mehr Menschen an Krebs, als noch vor hundert Jahren, die
Krebsforschung ist definitiv die erfolgloseste Wissenschaft aller Zeiten. Hierzu Statistiken: Vor 100 Jahren lag
die Krebskrankheit auf dem achten Rang tödlicher Krankheiten, mit drei prozent aller Todesfälle, heute, im Jahre 2000 liegt die Krebskrankheit bereits auf Platz zwei über 20 prozent der Gesamtsterblichkeit und die Krebsforschung selber sieht für 2020 voraus, dass Krebs dann der Killer Nummer 1 sein wird. Die Krebsforschung schämt sich dessen nicht, nein, sie verkündet diese Prognose, als sei man auch noch besonders stolz
darauf ist.“
„Es ist schwer nachvollziehbar, dass ein Jahrhundert hochbezahlter Krebsforschung die Krankheit nicht kontrollierbarer macht, die Todesstatistiken
beweisen, dass irgendetwas in der Krebsforschung grundlegend falsch läuft, aller Aufwand verpufft wie in einem Fass
ohne Boden.“
„Die internationale Krebsforschungs befindet sich sozusagen noch in der Steinzeit, nicht willens sich der Neuzeit anzupassen…aber von Robert koch vermuteten Parasiten längst sichtbar.“
„Der Artikel basiert auf einer von Professor Übrigen finanzierten in Experimentalreihe und legt zwingend nahe, dass eine große Anzahl von Patienten parasitäre Mikroben im Blut habe, eine Volksseuche war entdeckt doch maß offenbar niemand diesem Umstand Bedeutung bei, das heißt Professor Übrigen hätte sein Geld ebenso gut aus dem Fenster schmeißen oder es verbrennen können… ..eine parasitäre Blutinfektion.“
„In der Ecke links unten ein rotes Blutkörperchen, in dessen
inneren sich wie vor einem Fenster lebhafte Mikroparasiten zeigen.“
„Es gibt kein Tumorgewebe ohne diese Mikroben.“
„Es gibt kein Blut krebskranker ohne diese Mikroparasiten.“
„Der Nachweis ist relativ leicht zu führen für jeden
Dunkelfeld-Therapeuten.“
Mit meinem Dunkelfeldmikroskop das zu überprüfen und habe
festgestellt, dass diese Methode tatsächlich funktioniert..“
„Dies übrigens mit relativ einfachem Aufwand, benutzt wurde ein Dunkelfeldmikroskop mit 500facher Vergrößerung, gefilmt wurde mit einer Digitalkamera im Makrobereich…“
//
„Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an das von Virchow eingeführte Dogma der „bösartigen Krebszellen“. Seitdem stieg Krebs auf Nr. 2 der Todesursachen und wird 2020 zur Nr. 1 – und wird damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Spitze ablösen. Bis heute haben die Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.
Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und untersuchte Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.
Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten.
Da die sehr resistenten Trichomonaden von der Größe her den menschlichen Zellen ähnlich sind, können sie darüber hinaus leicht im Organismus übersehen werden. Es ist aber erwiesen, dass sie in Mund, Darmtrakt und den Geschlechtsorganen überleben können.
Lebedewa, deren Bücher teilweise ins Deutsche übersetzt wurden, ist davon überzeugt, dass sich die Parasiten erst dann in gefährlich wuchernde Krebszellen verwandeln, wenn dies durch Gifte, Medikamente oder das Alter ausgelöst wird.
Da die Trichomonaden sich, laut Tamara Lebedewa, in ihrem Aussehen an das umliegende Gewebe anpassen können, werden sie von den Medizinern fälschlicherweise für wuchernde Körperzellen gehalten. „Wie kann es sein“, fragt die Wissenschaftlerein, „dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“.
Falls diese Theorie stimmt, so hat das entscheidende Auswirkungen auf die Behandlung von Krebspatienten: Denn die Trichomonaden werden nur dann vom Organismus durch Zysten oder Kalkablagerungen isoliert, wenn das Immunsystem intakt ist. Sobald aber durch Chemotherapien oder Antibiotika der Körper geschwächt wird, können die Parasiten sich ungehindert ausbreiten.
Gleiches geschieht durch Operationen, beispielsweise wenn eine Wucherung entfernt wird. Denn Lebedewa geht davon aus, dass der Tumor nicht die eigentliche Krankheit ist, sondern der Versuch des Körpers, sich vor den Trichomonaden zu schützen. So sieht sie beispielsweise in der Metastasenbildung das Bemühen des Organismus, die Einzeller erneut zu isolieren.
Chemotherapien hingegen hält sie nicht nur für wirkungslos gegenüber den Trichomonaden, sondern sogar für krebsfördernd, da diese die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.“
„Ärzte melden sich jetzt zu Wort, die nach umfangreichen Beobachtungen und Studien zu ähnlichen Ergebnissen kommen. So berichtet zum Beispiel die Süddeutsche:
„Dass Krebs auch durch Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, ist weit weniger bekannt. Noch exotischer erscheinen krebserregende Parasiten. Doch weltweit geht etwa jeder fünfte Krebsfall auf das Konto von Krankheitserregern, schätzt Harald zur Hausen, ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ), der jetzt ein Buch zum Thema geschrieben hat (Infections Causing Human Cancer, Wiley-VCH, Weinheim 2006). „Die Rolle von Infektionen für die Krebsentstehung wird unterbewertet“, sagt zur Hausen.“
Das, was der Chemikerin Tamara Lebedewa auffiel, ist keineswegs neu. Der Verdacht, dass Krebs auch durch Erreger wie Bakterien und Viren und Parasiten ist gut hundert Jahre alt.“
„Mediziner vermuten, dass Entzündungsprozesse bei der Tumorbildung mitwirken. Dass es tatsächlich mit dem Egel zu tun haben muß, zeigt sich daran, dass Im Nildelta, wo Männer die Feldarbeit leisten, Blasenkrebs gehäuft bei ihnen vorkommt, Dagegen wo überwiegend Frauen auf den Feldern arbeiten, ist es umgekehrt. Die Schistosoma-Larven leben nämlich in stehenden Gewässern und infizieren Menschen, die auf bewässerten Feldern arbeiten.
Wesentlich bekannter ist, dass das Bakterium Helicobacter pylori nicht nur Magengeschwüre erzeugt, sondern auch zu Magenkrebs führen kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet das spiralförmige Bakterium als Karzinogen der höchsten Gefahrenklasse auf. …“
Quelle: https://connectiv.events/krebs-das-wichtigste-video-keine-krebszellen-sondern-parasiten-2/
„Critical-News.tv
Am 15.05.2017 veröffentlicht
In folgendem Video wird belegt, daß „Krebs“ nicht auf sog. „bösartige Zellen“ zurück zu führen ist, wie die milliardenschwere Krebsindustrie behauptet, sondern auf Parasiten und somit eine Infektionskrankheit ist.
Es wird ebenfalls gezeigt, daß Chemotherapie und Bestrahlung den „Krebs“ langfristig sogar fördern können.
Diese Erkenntnis ist fundamental, da Krebs somit durchaus heilbar und vermeidbar ist, insbesondere durch die Stärkung des körpereigenen Immunsystems, beispielweise durch die möglichst vegane Ernährung…
Danksagung an den Urheber:
Aus „Der Krebs-Bankrott“ von ARTV – Berlin (C) 2003 – 2008″ -
Revealed: How gangs used the Freemasons to corrupt police
„Revealed: How gangs used the Freemasons to corrupt police“
„Gangsters able to recruit police officers through secret society, says investigation for Scotland Yard“
„Secret networks of Freemasons have been used by organised crime gangs to corrupt the criminal justice system, according to a bombshell Metropolitan Police report leaked to The Independent.
Operation Tiberius, written in 2002, found underworld syndicates used their contacts in the controversial brotherhood to “recruit corrupted officers” inside Scotland Yard, and concluded it was one of “the most difficult aspects of organised crime corruption to proof against”.
The report – marked “Secret” – found serving officers in East Ham east London who were members of the Freemasons attempted to find out which detectives were suspected of links to organised crime from other police sources who were also members of the society.
Famous for its secret handshakes, Freemasonry has long been suspected of having members who work in the criminal justice system – notably the judiciary and the police.
The political establishment and much of the media often dismiss such ideas as the work of conspiracy theorists. However, Operation Tiberius is the second secret police report revealed by The Independent in the last six months to highlight the possible issue.
Project Riverside, a 2008 report on the rogue private investigations industry by the Serious Organised Crime Agency, also claimed criminals attempt to corrupt police officers through Freemason members in a bid to further their interests.
Concerns over the influence of freemasons on the criminal justice system in 1998 led former Home Secretary Jack Straw to order that all police officers and judges should declare membership of the organisation.
However, ten of Britain’s 43 police forces refused to take part and the policy was dropped under threat of legal action. In England and Wales, the Grand Master of the Freemasons is Prince Edward, Duke of Kent. The United Grand Lodge of England declined to comment last night.
The Independent revealed last week that Operation Tiberius found that organised crime syndicates such as the Adams family and the gang led by David Hunt were able to infiltrate the Met “at will”.
Asked to comment on the Tiberius report, a spokesman for Scotland Yard said: “The Metropolitan Police Service will not tolerate any behaviour by our officers and staff which could damage the trust placed in police by the public.
“We are determined to pursue corruption in all its forms and with all possible vigour.”“
Source: https://www.independent.co.uk/news/uk/crime/revealed-how-gangs-used-the-freemasons-to-corrupt-police-9054670.html -
William Shatner Exposes the Organized Stalking of Cheryl Welsh on The History Channel
https://www.youtube.com/watch?v=lha3iBRAw0A
„William Shatner Exposes the Organized Stalking of Cheryl Welsh on The History Channel“
„Thought Justice
Am 09.05.2019 veröffentlicht
This video is part of my Medium article that presents evidence of Californians who have become subjected to organized stalking: https://medium.com/@thomas.mcfarlan/t…“

